…nicht nur im Herzen.
Ich dachte, ich wüsste mittlerweile, wie es sich anfühlt, wenn alles wieder von vorn beginnt.
Wie der Körper loslässt, was doch so sehr bleiben sollte.
Ich dachte, ich wäre vorbereitet.
Aber diesmal ist es anders.
Diesmal ist da nicht nur die Leere,
sondern ein Brennen,
ein Stechen,
ein Ziehen –
ein körperlicher Schmerz, der sich wie eine zweite Trauer in mir ausbreitet.
Nach den Verlusten zuvor war die Endometriose leiser geworden –
als hätte mein Körper einen Moment lang Frieden geschlossen.
Doch nun scheint sie wütend.
Fast so, als wolle sie mich daran erinnern,
dass da etwas nicht stimmt.
Dass da etwas immer noch schreit.
Dass sie immer noch da ist –
und vermutlich, dass sie für immer bleibt.
Liegt es daran,
dass ich diesmal mehr geglaubt habe?
Mehr gehofft habe?
Mehr gesehen habe, wie es hätte werden können?

Mein Bauch schmerzt,
mein Herz noch mehr.
Und ich merke erneut:
Heilung ist kein gerader Weg.
Manchmal ist sie ein Kreis,
manchmal eine Spirale.
Und manchmal einfach nur ein Tag nach dem anderen.

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